Der BAVELO-Vorstand

Der Landesverband hat auch ein Gesicht! Wir vom Vorstand möchten uns gerne vorstellen:

Alois Eder, 1. Vorsitzender
Dr. Ursula Niesert, Stellvertretende Vorsitzende
Dr. Jochen Wagner, Kassenwart
Barbara Bertrand, Geschäftsführerin
Inge Simon
Cornelia Majer

 


 

Alois Eder (E-Mail)
1. Vorsitzender

Pensionierter Realschullehrer in Gärtringen, Vorstandsmitglied seit 1982. "Ich bin 1940 geboren und stamme aus Österreich. Ich bin verheiratet, Vater von zwei Kindern und Opa von drei Enkelkindern. Als vierzehnjähriger Schüler habe ich in einem Internat in Salzburg durch ein Freizeitangebot Esperanto gelernt. Durch Korrespondieren mit einem gleichaltrigen kroatischen Schüler habe ich meine Esperantokenntnisse über Jahre am Leben erhalten. Die Familiengründung und der Einstieg in den Beruf haben mich von Esperanto wieder abgelenkt, aber nach einer Pause von 15 Jahren habe ich Esperanto wieder als Leidenschaft entdeckt. 1979 begann ich Esperantokurse zu organisieren und mich für die Verbreitung von Esperanto einzusetzen.

 

Dr. Ursula Niesert (E-Mail)
Stellvertretende Vorsitzende

Biologin im Ruhestand in Freiburg, Vorstandsmitglied seit 1988. "Ich habe 1982 Esperanto gelernt, eigentlich aus Jux, einer Wette wegen. Doch dann hat mich die Sprache in ihren Bann geschlagen. Zunächst weil ich dabei reichlich Erfolgserlebnisse hatte, was mir zu Schulzeiten immer versagt geblieben war. Und das alleine, nur mit einem Buch. Viel später erst lernte ich andere Menschen kennen, die sich für Esperanto entschieden hatten – spannende Menschen, die oft auch über die Sprache hinaus nicht nur die gängigen Ansichten vertreten. Was mich heute immer noch fasziniert, ist die Erfahrung einer Welt, in der der einzelne zählt und etwas bewegen kann. So wie bei Wikipedia. Da kommt es ja auch auf jeden an, der mitmacht. - Ich spreche fast täglich Esperanto, es ist aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Es ist Teil meiner Identität geworden."

 

Dr. Jochen Wagner (E-Mail)
Kassenwart

Mitarbeiter bei einer Softwarefirma in Karlsruhe. Vorstandsmitglied seit 2008, Kassenwart seit 2009. "Ich wohne in Karlsruhe und stamme aus Rastatt. In meiner Schulzeit habe ich Esperanto kennengelernt - im Englischunterricht! Während meines Studiums lernte ich Esperanto und übernahm die Aufgabe des Kassenwarts in der Baden-Württembergischen Esperanto-Jugend BAVELIDO. Ein Jahr Auslandsaufenthalt in Krakau erweiterte meinen internationalen Horizont. Ich liebe Tanzen, besonders lateinamerikanische Tänze. Tanzen ist für mich völkerverbindend wie Esperanto. Esperanto mag ich, weil es regelmäßig aufgebaut und leicht zu lernen ist. Viele nette Leute aus unterschiedlichen Ländern kenne ich durch Esperanto." 

 

Barbara Bertrand (E-Mail)
Geschäftsführerin

Hausfrau in Aalen, Vorstandsmitglied seit 2016. "Schon in der Schulzeit interessierte ich mich für Sprachen. Durch eine Freundin wurde ich 1996 auf Esperanto aufmerksam. Es wurde an unserer Schule einmal wöchentlich nachmittags angeboten. 1997 hatte ich dann beim Esperanto-Festival in Aalen die Gelegenheit mit anderen Esperantisten in Kontakt zu kommen. Es folgten kleinere Wochendtreffen und unzählige Internaciaj Seminarioj (IS) an Silvester. Seit 2005 bin ich in der Esperanto-Gruppe Aalen. Ich bin auch ehrenamtlich in der Deutschen Esperanto-Bibliothek tätig. 2014 übernahm ich den Anfängerkurs in unserer Gruppe. An Esperanto fasziniert mich, dass ich mich mit Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern und Kulturen problemlos unterhalten kann. Ohne Esperanto wäre ich nie nach Kuba und Argentinien gereist."

 

Inge Simon (E-Mail)

Vorstandsmitglied seit 1999. "Ich wohne in Aalen und arbeite ehrenamtlich als Sozialpatin in meiner Heimatstadt. Außerdem engagiere ich mich in einer Gruppe, in der behinderte und nicht behinderte Menschen sich zu gemeinsamen Aktivitäten treffen. Ich bin gerne Schwäbin. Ich spreche zwar auch Hochdeutsch, aber meine Hamburger Freunde sagen, auf Esperanto verstehen sie mich besser. Für Esperanto bin ich aktiv seit 1988. Wegen meines Einsatzes für die Esperantojugend werde ich in Esperantokreisen auch "Mama Inge" genannt. Ich habe durch Esperanto weltweit viele interessante Kontakte. Jedes Jahr zu Fronleichnam organisiere ich in Österreich ein verlängertes Wochenende, Genciano (Enzian) genannt, in dem ich Esperanto mit Freunden in fröhlicher Runde erlebe." 

  

Cornelia Majer (E-Mail)

Grafikdesignerin in Stuttgart, Vorstandsmitglied seit 2010. "Zum ersten Mal von Esperanto gehört habe ich mit 10 Jahren. Trotz 10 Jahren Schulenglisch würde ich nicht behaupten, dass ich fließend Englisch spreche. 2005 fing ich aus Neugier an Esperanto zu lernen. Ich blieb dabei, weil ich bei Esperanto interessante Leute kennenlernte und gemerkt habe, dass Esperanto tatsächlich funktioniert. Mich fasziniert die Idee von einer besseren Verständigung zwischen Menschen verschiedener Völker. Das möchte ich unterstützen. Außerdem ist Esperanto Lernen und Anwenden für mich Sprachspiel und Denksport; Esperanto schärft meine Aufmerksamkeit für die Muttersprache und hilft mir beim Verständnis für weitere Sprachen."

 

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